Sag’s dem ZDFre:publica 2012

Wir twittern und bloggen, holen Inhalte aus dem Netz ins Fernsehen und spielen sie dorthin zurück. Wir sind über Facebook, Twitter, YouTube und Google+ erreichbar, fordern Kritik und freuen uns über positives Feedback. 

Über unsere stärksten Kanäle erreichen wir mehr als 100.000 Fans und Follower. Können wir damit zufrieden sein? Knapp drei Viertel des ZDF-Programms sind in der ZDFmediathek abrufbar. Einige Sendungen der Digitalkanäle haben schon jetzt im Netz eine höhere Quote als über die klassische Fernsehausspielung. 

Und immer häufiger geht’s auch umgekehrt: Videos aus dem Netz finden ihren Weg in unser Programm. Zum Beispiel in unser neues Format SportXtreme. Aber braucht es das: Web-Videos im Fernsehen? Wir haben unsere Websites gerade frisch gelauncht. Auf zdf.de sind Bilder und Videos in den Vordergrund gerückt und unser Online-Nachrichtenangebot heute.de haben wir auf Tiefe statt Breite getrimmt. Wir finden das gelungen. Was haltet ihr davon? 

Wenn jeder, der einen Blog hat, Journalist sein kann; wenn kleine Kameras und ein kostenloses Schnittprogramm ausreichen, um Millionen Zuschauer auf YouTube zu erreichen; und wenn jeder sein eigener Showmaster sein kann: Was ist dann die Aufgabe von öffentlich-rechtlichen Sendern im Netz? 

Sind wir mit unseren Angeboten auf dem richtigen Weg? Was können wir besser machen? Wie würdet ihr es machen? Sprecht mit uns! Wir stehen Rede und Antwort und laden im Anschluss zu einem kleinen Umtrunk ein.

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