Haltung, Leidenschaft und mehrNetzwerk Recherche Jahrestagung 2016

„Haltung" - immer wieder wird sie gefordert, auf vielen Tagungen wird darüber diskutiert. Doch was genau wird damit eigentlich gemeint, gerade in diesen Zeiten wie jetzt. Kein Synonym für Parteilichkeit oder Gesinnung soll es sein, aber für gewisse Werte und Tugenden stehen. Doch für welche? 
„Leidenschaft" sollen Journalisten/innen für ihren Job entwickeln. Fordern viele, aber was bedeutet das für den/die Einzelnen? Ist es eine elementare Voraussetzung für den Beruf oder kann man es erlernen, gar verordnen? 
Eine Diskussion über Journalismus, der für manche eine Berufung ist. Über Kompetenz, aber auch Selbstzweifel in Zeiten von Parolen wie Lügenpresse. Und auch über die nicht ganz einfache Frage, wie viel Selbstkritik opportun ist, ohne die Branche nicht pauschal zu diskreditieren.

Links:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/29187/H-wie-Haltung

http://www.carta.info/79722/journalismus-ohne-haltung-eine-polemik

http://www.zeit.de/2012/48/Medien-Zeitung-Internet-Journalismus-Medienmanager/komplettansicht 

http://www.axel-springer-akademie.de/23634-2

http://www.deutschlandfunk.de/augstein-keine-frage-des-stils-sondern-der-haltung.694.de.html?dram:article_id=259588

https://correctiv.org/blog/2015/02/24/die-zukunft-des-journalismus-ist-besser-als-man-denkt

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/greenwald-debatte-warum-ein-journalist-eine-haltung-haben-darf-a-941106.html

http://www.vocer.org/schluesselfaktor-leidenschaft



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