Flüchtlingsberichterstattung zwischen Empathie und DistanzNetzwerk Recherche Jahrestagung 2016

Alena Jabarine recherchierte für den NDR undercover in einem Hamburger Flüchtlingsheim und berichtet derzeit zusammen mit ihrem Kollegen Felix Meschede regelmäßig über zwei Syrer, die sich ein neues Leben in Deutschland aufbauen wollen.
Der Fotojournalist Benjamin Hiller berichtet aus Krisengebieten im Nahen Osten. In seinem Projekt „Giving Refugees a Name“ hat er es sich zur Aufgabe gemacht den Ankommenden Gesichter und Namen zu geben. Zusammen mit drei weiteren freien Journalisten erstellte er zudem die Ausstellung „The War Zone Freelance Exhibition“.
Der Medienwissenschaftler Michael Haller arbeitet im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung an einer Studie über die Flüchtlingsberichterstattung in den deutschen Medien. Erste Ergebnisse werden auf diesem Panel präsentiert.  

Ein Austausch über den Umgang und die Arbeit mit teilweise traumatisierten Geflüchteten.

Weiterführende Links:

Blog & Sendung „Warten auf Deutschland“ auf NDR.de
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_reportage/Warten-auf-Deutschland-Zwei-Menschen-und-ihr-Leben-nach-der-Flucht,sendung514754.html

Artikel auf Zeit.de: „Kehrt um!“
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/fluechtlinge-slowenien-lager-ndr-reporterin 

Panorama im Ersten: „Ein syrischer Anwalt auf der Flucht“
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2015/Ein-syrischer-Anwalt-auf-der-Flucht-,fluchtprotokoll352.html 

Interview: Benjamin Hiller gibt Flüchtlingen einen Namen
http://notanotherwomanmag.com/benjamin-hiller-gibt-fluechtlingen-einen-namen

 

Ausstellungswebsite: http://www.warzonefreelance.com/exhibitionblog



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